Kinesiologie

Kinesiologie kommt vom griechischen Wort „kinesis“ für Bewegung.

Dr. George Goodheart, amerikanischer Chiropraktiker und Begründer der Applied Kinesiology, entdeckte, dass Vorgänge im Körper sich in der Funktion der Muskeln zeigen. Dies gilt gleichermaßen für die biochemische Ebene (Stoffwechsel), für den Bereich der Psyche als auch für die Biomechanik (Muskel- und Knochenapparat).

Das verbindende Element aller drei Bereiche ist die Muskelfunktion. Daher verwenden alle kinesiologischen Methoden den sog. Muskeltest als Draht zum Unterbewusstsein, um Blockaden im Körper aufzuspüren und zu lösen!

Die Zusammengehörigkeit von Körper, Geist und Seele verbindet die Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Chiropraktik, Bewegungs- und Ernährungslehre, Gehirn- und Stressforschung und NLP (Neurolinguistisches Programmieren), die sich die Kinesiologie als ganzheitliche Methode zu Eigen macht.

Bei negativem Stress kann es zu körperlichen, seelischen oder geistigen Blockaden kommen. Dabei kann eine Blockade, die sich nur in einem der Bereiche zeigt, durchaus Auswirkungen auf die weiteren Ebenen haben.

Nach der Gehirnforschung ist Bewegung wichtig für das Lernen, daher werden die positiven Formulierungen mit der Bewegung verknüpft.

Ein weiterer Aspekt sind die Meridiane aus der TCM mit ihrer Zuordnung zu den Fünf Elementen, in der Farben, Elemente und Gefühle berücksichtigt werden. In der Kinesiologie wie in der TCM bedeutet der freie Fluss der Lebensenergie (Qi) in den Meridianen Gesundheit.

Behandelt werden können Kinder und Erwachsene. Auch als Selbsthilfemethode kann Kinesiologie unterstützend eingesetzt werden.

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